(via whudat.de)
Augmented (hyper)Reality: Domestic Robocop by Keiichi Matsuda
>> Die Bibliothek im Informationszeitalter (Telepolis)
>> Wissenschaftler für Open Access: Freier Zugang zu Forschungsergebnissen (taz)
>> 100 Ways You Should Be Using Facebook in Your Classroom (onlinecollege.org)
>> Getting political on social network sites: Exploring online political discourse on Facebook (Matthew J. Kushin, Kelin Kitchener)
>> Everyday life, online: U.S. college students’ use of the Internet (Steve Jones, Camille Johnson-Yale, Sarah Millermaier, Francisco Seoane Perez)
>> Das Elend mit dem E-Lernen (Die Zeit)
>> Unload the #matrix goto #realitiy (Masse 2.0)
>> Literatur zum Unterricht mit Web 2.0 (Shift)
>> Zum Abschluss: We Didn’t Start the Flame War (CollegeHumor)
Ein Film über die Idee von Tim O´Reilly und John Battelle zur Zukunft und Entwicklung des “Web 2.0″ hin zum neuen sog. “Web Squared” ( “Web Squared. Web 2.0 Five Years On” / PDF).
“Explaining Web Squared” by explainingcomputers.com
“Der Freitag” hat ein interessantes Interview mit Blogger Jeff Jarvis (“BuzzMachine”) über die Zukunft der Medien bzw. des Journalismus geführt.
Insbesondere mit den Journalisten geht Jarvis hart ins Gericht:
der Freitag: “Sind die goldenen Zeiten der Medienindustrie vorbei?”
Jeff Jarvis: “Ich glaube, die klassischen Journalisten haben sich von der Gesellschaft entfernt, weil sie an einem überholtem Mythos festgehalten haben. Zu diesem Mythos gehört, dass sie sich für unfehlbar hielten. Die Idee, Fehler zuzugeben, hat sie abgestoßen. Und das ist ein Problem. Denn die Journalisten waren nicht ehrlich zu den Menschen. Die Öffentlichkeit ging dazu über, ihnen mehr und mehr zu misstrauen. In den USA gibt es viele Umfragen, die dies bestätigen. Um das wieder in Ordnung zu bringen, müssen sie dem Publikum gegenüber aufgeschlossener werden. Sie müssen das Vertrauen in den Journalismus wieder stärken. Ich habe erst beim Bloggen gelernt, dass sich meine Glaubwürdigkeit vergrößert, wenn ich einen Fehler zugebe.“
Als ich über eine (inzwischen veraltete) Liste im Netz stolperte, die aufzeigt welche Firmen zu Google gehören, fiel mir wieder dieses Video ein: EPIC 2015. Das Video ist zwar recht alt, aber hat an visionärer Kraft nichts verloren. Eine Utopie (oder eher Dystopie?), die durchaus vorstellbar ist.