Posts Tagged ‘StudiVz’

Nachrichten aus der Netzwelt #4

>> Zweite Demonstration “Freiheit statt Angst” in Berlin für den 12. September 2009 geplant (siehe auch: “Demo “Freiheit statt Angst” braucht Deine Mithilfe” / Zur Resonanz in 2008: “Grösste Demonstration für Datenschutz in Deutschland”). Via netzpolitik.org.

>> Dr. Christoph Bieber: Die Zensursula-Debatte und ihre Folgen in acht Punkten. Via politik-digital.de

>> Stefan Tornik: Internetsperren – Wut über die Zensurmullahs. Via faz.net.

>> Heute Abstimmung über Internetsperre im Bundesrat. Dazu Volker H. Davids auf Blog Kommunikation.

>> Thomas Vitzthum: Im Internet sind deutsche Politiker um Jahre zurück. Via welt.de.

>> Jürgen Vielmeier über Social Media in Deutschland. Via FreshZweiNull. Dort ebenfalls zu finden: Identifikation iranischer Demonstranten über Facebook.

>> Hörenswert! Radio Trackback. Wöchentliche Sendung bei FRITZ über Netzkultur, Blogs und Podcasts. Themen diese Woche: Wissenschaftsurheberrecht, Quantencomputer, Burda.

>> Twitter plant Kooperation mit StudiVZ. Via netzwertig.com.

>> Google Image Search jetzt mit Creative Commons Filter

Posted by Karoline Frohlinde on Juli 10th, 2009 No Comments

Nachtrag: Fernseh-Tipp

hart aber fairAls auf “Phoenix” über das Internet diskutiert wurde, da lief in der ARD fast zeitgleich eine Runde, die auch das Web und seine Auswirkungen betraf. Bei “Hart, aber fair” mit Frank Plasberg war das Thema “Sind wir alle Boris? – Die neue Sucht nach Öffentlichkeit“. Einer der Gäste war Markus Berger-de León, Chef des Internet-Sozialnetzwerkes studiVZ, der mit dem Satz: “Wir haben bei jungen Menschen eine größere Reichweite als jeder Fernsehsender, dabei sind wir heute nur das, was früher mal ein Poesiealbum war” vorgestellt wurde. Diskutiert wurde über Öffentlichkeit und Selbstdarstellung/Selbstentblößung im Fernsehen und im Netz.
Die Sendung hier als WebTV oder als Podcast (mp4).

Posted by Thies Albers on Juni 26th, 2009 No Comments

“Cybermobbing” im Schüler VZ

„Cybermobbing“ im Schüler VZ – ein altes Phänomen in neuem Medium oder erhält Mobbing im Web2.0 wirklich neue Dimensionen?

Jeder kennt das Phänomen, dass es in praktisch jeder Schulklasse einen, oder ein paar, Außenseiter gibt. In der Regel werden diese Tag für Tag von einzelnen Klassenkameraden gehänselt, verarscht, gedemütigt und in besonders schlimmen Fällen auch körperlich drangsaliert. Der Großteil der Mitschüler bleibt still und schaut zu, lacht mit, oder beteiligt sich sogar an den Späßen auf Kosten des Opfers. Wehren können sich die Betroffenen in der Regel selber nicht, sonst wären sie ja nicht in der Opferrolle. Viel machen kann man als Betroffenener da nicht, aber immerhin gibt es in der Schule Lehrer, an die man sich, mit unterschiedlichen Erfolgsaussichten, hilfesuchend wenden kann.

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Posted by Thies Albers on Januar 20th, 2008 No Comments

Podcast “Arbeitsmarkt 2.0 – Strategien der Selbstdarstellung im Netz”

PodcastIn der vierten Folge unseres Podcasts berichtet Dr. Katy Teubener (IfS / WWU Münster) über Selbstdarstellung im Internet und die Vorteile bzw. Probleme, die damit für den Arbeitsmarkt verbunden sind. Es werden verschiedene Seiten des E-Recruitings aufgezeigt und welche Rolle Online-Communities (Xing, StudiVZ etc.) für den Arbeitgeber/-nehmer spielen.

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Posted by Thies Albers on Dezember 14th, 2007 No Comments

Warum bin ich hier eigentlich noch drin? Der Klebeeffekt bei Internetcommunitys

Warum bin ich hier eigentlich noch drin? Der Klebeeffekt bei Internetcommunitys

Selbstdarstellung, Freunde sammeln wie Pilze im Wald und „netzwerken“ was das Zeug hält. Längst folgen hundertausende von Usern in Deutschland als Mitglieder der Communitys XING oder dem StudiVz diesem Web-Trend, stets in der Hoffnung auf einen Job, auf Anerkennung durch neue Freunde oder auf einen Flirt. Um im Wettbewerb der Inszenierungen zu punkten, wird das eigene Leben aufbereitet, neue Identitäten bilden sich aus. Doch wie verläuft eigentlich der Weg in die Communitys? Und halten sie das, was sie versprechen? In dem Artikel „Willst du mein Kontakt sein?“ unterzog sich die ZEIT-Journalistin Anne Kunze einem Selbstversuch und wurde mit zwei erfundenen Identitäten Mitglied der Businessplattform XING. Sie schildert in diesem Bericht ihre Erfahrungen. Wie Kontakte entstehen, die ersten privaten Einladungen folgen, dass wie im wahren Leben „viel Baggern aber auch ein bisschen Business stattfindet“ und sie sich irgendwann die Frage stellt – die erhofften Joabangebote bleiben fern – ob es nicht Zeit ist, endlich aus dem Netzwerk auszutreten, doch sie bleibt.

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Posted by Thies Albers on Dezember 2nd, 2007 No Comments