(via t3n)
Erster offizieller Trailer zum Facebook-Film “The Social Network“. Start in den deutschen Kinos am 07. Oktober 2010.
>> Augmented Reality: Reise in die Vergangenheit (blogh.de)
>> Myspace-Chef Mike Jones erzählt im Interview “Wir haben uns verzettelt” (zeit.de)
>> Huge Gap Remains Between Mainstream Media and the Social Web (mashable.com)
>> 27 of the Most Comprehensively Compiled Social Media Guides (webdoctus.com)
>> Google-Studie: Die Zukunft der Arbeit (createordie.de)
>> Facebook: Demographische Daten für Schweiz, Deutschland Österreich (thomashutter.com)
>> Web Trend Map (informationarchitects.jp)
>> Social Capital: The Currency of the Social Economy (briansolis.com)
>> Does the Internet Make You Smarter? … Dumber? (weiterbildungsblog.de)
>> 4 Tips for Integrating Social Media Into the Classroom (mashable.com)
>> „Wir können den Erfolg von Produkten mit Twitter vorhersagen“ (absatzwirtschaft.de)
>> Zum Abschluss: C64 goes Web 2.0 (onipepper.de)
Robert Bauer hat am Institut für Kommunikationswissenschaft in Münster studiert. Diese Arbeit ist unter der Betreuung von Prof. Dr. Christoph Neuberger entstanden.
“A place for friends: Die Tatsache, dass sich dieser Ort weder an einer Straßenecke, noch in einem Cafe oder einer sonstigen Lokalität der physikalischen Welt befindet, sondern vielmehr jederzeit von jedem internetfähigen Computer unter der Adresse www.myspace.com zu erreichen ist, liefert einen eindeutigen Hinweis auf das Ausmaß, in welchem sich Freundschaftsbeziehungen durch das Phänomen der Social Network Sites verändert haben. Das Angebot MySpace ist indes nur eines der derzeit populärsten seiner Art. Viele Millionen Deutsche loggen sich täglich auf Social Network Sites ein um dort, wie der Name bereits impliziert, ihre sozialen Netzwerke zu pflegen.
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche konkrete Veränderung die Nutzung des Angebots MySpace in den alltäglichen Freundschaftsbeziehungen seiner Mitglieder bewirkt: Wie verändert sich die Stärke verschiedener Beziehungen? Wie die Kontakthäufigkeit? Für welche Beziehungen ist MySpace besonders relevant? Und warum? Schließlich: Welchen emotionalen und welchen funktionalen Nutzen schöpfen die Mitglieder aus dem Angebot? Und warum nutzen sie MySpace überhaupt zur Kommunikation? Zur Beantwortung dieser Fragen erfolgt zunächst eine usführliche soziologisch- psychologische Erörterung des Freundschaftsbegriffes sowie eine Betrachtung der für dieses Phänomen relevanten kommunikationstechnologischen Aspekte. Ausgehend von Leitfadeninterviews werden anschließend in einer qualitativen Inhaltsanalyse typische Muster der Veränderung von Freundschaftsbeziehungen durch die Nutzung der Social Network Site MySpace erarbeitet.”
Die Arbeit steht hier als PDF zum Download bereit. Bei Interesse vermitteln wir gerne Kontakt zu Robert Bauer.
>> Fröhlich im falschen Leben. Ein Gespräch mit dem Zürcher Professor Kurt Imhof über die Befindlichkeit im gegenwärtigen Journalismus (NZZ Online)
>> Interessantes Projekt: nahraum – meine fotowelt
>> Vom Leistungsschutz zum Link-Verbrechen (von Christiane Schulzki-Haddouti)
>> Internationale Delphi-Studie 2030. Zukunft und Zukunftsfähigkeit der IKT und Medien
>> Die 50 einflussreichsten Blogger 2009
>> MySpace als “Ghetto der digitalen Gesellschaft”
>> Eine Einführung in die Welt von Web 2.0: Digitalks – Web 2.0 Handbuch
>> Zum Abschluss: Bühnensketch “Wie geil ist das denn”