Posts Tagged ‘myspace’

Trailer: The Social Network

Erster offizieller Trailer zum Facebook-Film “The Social Network“. Start in den deutschen Kinos am 07. Oktober 2010.

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Posted by Thies Albers on Juli 17th, 2010 No Comments

Nachrichten aus der Netzwelt #15

>> Augmented Reality: Reise in die Vergangenheit (blogh.de)

>> Myspace-Chef Mike Jones erzählt im Interview “Wir haben uns verzettelt” (zeit.de)

>> Huge Gap Remains Between Mainstream Media and the Social Web (mashable.com)

>> 27 of the Most Comprehensively Compiled Social Media Guides (webdoctus.com)

>> Google-Studie: Die Zukunft der Arbeit (createordie.de)

>> Facebook: Demographische Daten für Schweiz, Deutschland Österreich (thomashutter.com)

>> Web Trend Map (informationarchitects.jp)

>> Social Capital: The Currency of the Social Economy (briansolis.com)

>> Does the Internet Make You Smarter? … Dumber? (weiterbildungsblog.de)

>> 4 Tips for Integrating Social Media Into the Classroom (mashable.com)

>> „Wir können den Erfolg von Produkten mit Twitter vorhersagen“ (absatzwirtschaft.de)

>> Zum Abschluss: C64 goes Web 2.0 (onipepper.de)

Posted by Thies Albers on Juni 15th, 2010 No Comments

Magisterarbeit: Veränderungen von Freundschaftsbeziehungen durch Social Network Sites am Beispiel von Myspace

Robert Bauer hat am Institut für Kommunikationswissenschaft in Münster studiert. Diese Arbeit ist unter der Betreuung von  Prof. Dr. Christoph Neuberger entstanden.

“A place for friends: Die Tatsache, dass sich dieser Ort weder an einer Straßenecke, noch in einem Cafe oder einer sonstigen Lokalität der physikalischen Welt befindet, sondern vielmehr jederzeit von jedem internetfähigen Computer unter der Adresse www.myspace.com zu erreichen ist, liefert einen eindeutigen Hinweis auf das Ausmaß, in welchem sich Freundschaftsbeziehungen durch das Phänomen der Social Network Sites verändert haben. Das Angebot MySpace ist indes nur eines der derzeit populärsten seiner Art. Viele Millionen Deutsche loggen sich täglich auf Social Network Sites ein um dort, wie der Name bereits impliziert, ihre sozialen Netzwerke zu pflegen.

Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche konkrete Veränderung die Nutzung des Angebots MySpace in den alltäglichen Freundschaftsbeziehungen seiner Mitglieder bewirkt: Wie verändert sich die Stärke verschiedener Beziehungen? Wie die Kontakthäufigkeit? Für welche Beziehungen ist MySpace besonders relevant? Und warum? Schließlich: Welchen emotionalen und welchen funktionalen Nutzen schöpfen die Mitglieder aus dem Angebot? Und warum nutzen sie MySpace überhaupt zur Kommunikation? Zur Beantwortung dieser Fragen erfolgt zunächst eine  usführliche soziologisch- psychologische Erörterung des Freundschaftsbegriffes sowie eine Betrachtung der für dieses Phänomen relevanten kommunikationstechnologischen Aspekte. Ausgehend von Leitfadeninterviews   werden anschließend in einer qualitativen Inhaltsanalyse typische Muster der Veränderung von Freundschaftsbeziehungen durch die Nutzung der Social Network Site MySpace erarbeitet.”

Die Arbeit steht hier als PDF zum Download bereit. Bei Interesse vermitteln wir gerne Kontakt zu Robert Bauer.

Posted by Karoline Frohlinde on Februar 26th, 2010 No Comments

Nachrichten aus der Netzwelt #8

>> Fröhlich im falschen Leben. Ein Gespräch mit dem Zürcher Professor Kurt Imhof über die Befindlichkeit im gegenwärtigen Journalismus (NZZ Online)

>> Interessantes Projekt: nahraum – meine fotowelt

>> Vom Leistungsschutz zum Link-Verbrechen (von Christiane Schulzki-Haddouti)

>> Internationale Delphi-Studie 2030. Zukunft und Zukunftsfähigkeit der IKT und Medien

>> Die 50 einflussreichsten Blogger 2009

>> MySpace als “Ghetto der digitalen Gesellschaft”

>> The Nichepaper Manifesto

>> Eine Einführung in die Welt von Web 2.0: Digitalks – Web 2.0 Handbuch

>> Zum Abschluss:  Bühnensketch “Wie geil ist das denn”

Posted by Thies Albers on November 18th, 2009 1 Comment

Web als Grafik – Teil 7: World Map of Social Networks

World Map of Social Networks

(Quelle)

Posted by Thies Albers on Oktober 23rd, 2009 No Comments

If websites were people

website_people

(Quelle)

Posted by Thies Albers on August 20th, 2009 No Comments

Magisterarbeit: Myspace als Vermittler von Musikinformationen

Tobias Steinkamp hat am Institut für Kommunikationswissenschaft in Münster studiert. Erstprüfer der Arbeit ist Prof. Dr. Christoph Neuberger, Zweitprüfer Dr. Armin Scholl. Die Magisterarbeit wurde mit der Note 1,7 bewertet.

Myspace als Vermittler von Musikinformationen

Eine vergleichende Untersuchung zur Nutzung von Myspace (Music)

Im Rahmen der Magisterarbeit wurden die Online-Community Myspace und dessen Funktion als Vermittler von Musikinformationen untersucht. Das Angebot stellt mit etwa fünf Millionen registrierten Bands und Künstlern die weltweit größte Musikplattform dar. Nutzer haben die Möglichkeit, in den Musikprofilen der Bands kostenlos Musik zu hören und sich über die Künstler zu informieren. Zudem können sie Songs in ihr eignes Profil einbetten und somit ihre Selbstdarstellung musikalisch gestalten. Die Künstler profitieren dabei von Netzwerkeffekten, denn dadurch, dass sie sich in den Nutzerprofilen wieder finden, wird die Aufmerksamkeit weiterer Nutzer generiert. Darüber hinaus dient ihnen Myspace als Kommunikationsinstrument, mit dem sie Fans über Neuigkeiten informieren und die Fan-Bindung intensivieren können. Die Fragestellung der Arbeit konzentrierte sich auf zwei Schwerpunkte: Zum einen wurden mögliche Gratifikationen untersucht, welche die Myspace-Nutzer durch das musikalische Angebot erhalten können. Ziel war es, Informationen über die Nutzungsmotive und die Nutzungsgewohnheiten der Mitglieder, aber auch der nicht registrierten Nutzer zu erhalten. Zum anderen wurde untersucht, inwiefern sich Myspace in einem publizistischen Wettbewerb mit anderen Medien und Online-Angeboten befindet, die ebenfalls  Musikinformationen und Musikempfehlungen vermitteln. Wie wirkt sich die Myspace-Nutzung auf die Nutzungshäufigkeit alternativer Informationsangebote aus? Zur Exploration des Forschungsthemas wurden im Vorfeld Experteninterviews mit Personen aus der Musikbranche durchgeführt. Eine anschließende Nutzerbefragung gibt Aufschluss über die Motive und Gewohnheiten der Myspace-Nutzung sowie den Stellenwert der Community innerhalb der musikalischen Informationsangebote.

Die Arbeit steht hier als PDF zum Download bereit. Auf Anfrage stellt Tobi den Anhang, Transkripte und eine Zusammenfassung über Methoden und Ergebnisse gerne zur Verfügung (tobiassteinkamp@gmx.de).

Posted by Karoline Frohlinde on August 12th, 2009 No Comments

Identitätsentwicklung durch MySpace

Bei meiner Recherche über die Internetseite MySpace hat mich Herr Albers auf einen interessanten Artikel von Danah Boyd „Identity Production in a Networked Culture: Why Youth Heart MySpace“ vom Februar 2006 hingewiesen, der es meiner Meinung nach Wert ist, über ihn in diesem Blog zu berichten.
Seit dem Start von MySpace im Jahre 2003 bis zum Februar 2006 hat die Internetgemeinschaft MySpace einen rasanten Mitgliederzuwachs verzeichnet, über 50 Millionen Profile wurden auf der englischsprachigen Seite eingerichtet, die meisten User sind dabei zwischen 14 und 24 Jahren alt. Kurz einige Worte über die Plattform MySpace (www.myspace.com). Die Seite ist ein öffentliches soziales Netzwerk wie z.B. Friendster, Facebook oder das deutsche StudiVZ. Im Kern beinhaltet sie die Profile der Nutzer, welche über Links mit anderen Nutzern (deren Freunden) verbunden sind. Diese Profile sind personalisiert mit Fotos, Musik, Angaben (Interessen, Einstellungen, etc.) und drücken somit die Persönlichkeit des Internetnutzers aus. Die Kommunikation läuft über Kommentare die man auf anderen Seiten hinterlässt und über Nachrichten die geschrieben werden (Instant Messaging, kurz IM). Viel Zeit verwenden die Jugendlichen aber um ihr eigenes Profil zu modifizieren, daran zu feilen und immer individueller zu gestalten. Danah Boyd stellt eine interessante These auf, warum gerade MySpace (übertragbar auch auf anderen Gemeinschaften wie Facebook oder StudiVZ) so beliebt bei Heranwachsenden ist und warum es entscheidend für die Identitätsentwicklung ist.

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Posted by Thies Albers on Februar 19th, 2008 No Comments

Wie gefährlich ist das Web 2.0? – Selbstmord nach Cybermobbing

Dass sich soziale Beziehungen in der realen und in der virtuellen Welt durchaus unterschiedlich gestalten, ist bekannt. Tritt man in der Realwelt in einem face to face-Kontakt mit seiner wirklichen, physischen Erscheinung auf, so lässt das Internet Raum und Möglichkeit in eine neue und vermeintlich bessere oder eine andere Identität zu schlüpfen. Dieser Unterschied kostete in Missouri, USA, einer 13jährigen das Leben. Erst ein Jahr später berichtete die regionale Tageszeitung von dem tragischen Vorfall. Die Leserschaft des Blattes zeigte sich entrüstet und tief betroffen, denn ohnmächtig scheint man negativen Machenschaften übers Internet ausgeliefert zu sein. Diskussionen entbrannten über die Notwendigkeit einer stärkeren Überwachung des Netzes und Möglichkeiten juristischer Ahnung.

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Posted by Thies Albers on Januar 22nd, 2008 2 Comments