Nachrichten aus der Netzwelt #12

Mrz 21 2010 Published by under Nachrichten aus der Netzwelt

>> Die digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich (Initiative D21)

>> Danah Boyd: How Technology Makes A Mess Of Privacy and Publicity (TechCrunch)

>> Blogs: Die Hintertür der Naturwissenschaften (Telepolis)

>> FAZ.net Dossier: Digitales Denken. Wie verändert uns das Internet?

>> Nackt im Netz? (Financial Times Deutschland)

>> Akademische Suchmaschinenoptimierung: Was Wissenschaftler von Webmastern lernen können (scholarz.net)

>> How Twitter in the Classroom is Boosting Student Engagement (mashable.com)

>> e-book: Fans, Friends & Followers. Building an Audience and a Creative Career in the Digital Age von Scott Kirsner

>> Social Media Cheat Sheet (drewsmarketingminute.com)

>> Zum Abschluss:  How to build a fake Google Street View car (F.A.T.)

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Wissenschaftliche Arbeiten: Dissertationen international

Mrz 17 2010 Published by under Beiträge, Wissenschaftliche Arbeiten

In diesem Beitrag findet Ihr Links zu den Dissertationen von Danah Boyd, Mu Hu und Michael DiNicola. Es geht in den Arbeiten um die Social-Network-Nutzung von Teenagern, Einsamkeit und pathologische Internetnutzung. Genaueres könnt Ihr im jeweiligen Abstract nachlesen.

Entschuldigung – es folgt eine Linkschlacht.

Danah Boyd arbeitet für Microsoft Research New England und ist Fellow am Berkman Center for Internet and Society, Harvard und an der Annenberg School for Communication & Journalism. Sie hat an der School of Information (iSchool) in Berkeley promoviert.

Die Chinesin Mu Hu ist Assistant Professor am Department of Communication des West Virginia Wesleyan College; sie hat an der Ohio State University an der School of Communication promoviert, wo sie gegenwärtig am Forschungsprojekt “Loss oder Merging of Self” mitarbeitet.

Michael Di Nicola ist ebenfalls Absolvent der Ohio State, hat aber am College of Education and Human Ecology im Rahmen des Programms “Counselor Education” promoviert.

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Nachrichten aus der Netzwelt #8

Nov 18 2009 Published by under Nachrichten aus der Netzwelt

>> Fröhlich im falschen Leben. Ein Gespräch mit dem Zürcher Professor Kurt Imhof über die Befindlichkeit im gegenwärtigen Journalismus (NZZ Online)

>> Interessantes Projekt: nahraum – meine fotowelt

>> Vom Leistungsschutz zum Link-Verbrechen (von Christiane Schulzki-Haddouti)

>> Internationale Delphi-Studie 2030. Zukunft und Zukunftsfähigkeit der IKT und Medien

>> Die 50 einflussreichsten Blogger 2009

>> MySpace als “Ghetto der digitalen Gesellschaft”

>> The Nichepaper Manifesto

>> Eine Einführung in die Welt von Web 2.0: Digitalks – Web 2.0 Handbuch

>> Zum Abschluss:  Bühnensketch “Wie geil ist das denn”

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Identitätsentwicklung durch MySpace

Feb 19 2008 Published by under Studentenbeiträge, Vorlesung

Bei meiner Recherche über die Internetseite MySpace hat mich Herr Albers auf einen interessanten Artikel von Danah Boyd „Identity Production in a Networked Culture: Why Youth Heart MySpace“ vom Februar 2006 hingewiesen, der es meiner Meinung nach Wert ist, über ihn in diesem Blog zu berichten.
Seit dem Start von MySpace im Jahre 2003 bis zum Februar 2006 hat die Internetgemeinschaft MySpace einen rasanten Mitgliederzuwachs verzeichnet, über 50 Millionen Profile wurden auf der englischsprachigen Seite eingerichtet, die meisten User sind dabei zwischen 14 und 24 Jahren alt. Kurz einige Worte über die Plattform MySpace (www.myspace.com). Die Seite ist ein öffentliches soziales Netzwerk wie z.B. Friendster, Facebook oder das deutsche StudiVZ. Im Kern beinhaltet sie die Profile der Nutzer, welche über Links mit anderen Nutzern (deren Freunden) verbunden sind. Diese Profile sind personalisiert mit Fotos, Musik, Angaben (Interessen, Einstellungen, etc.) und drücken somit die Persönlichkeit des Internetnutzers aus. Die Kommunikation läuft über Kommentare die man auf anderen Seiten hinterlässt und über Nachrichten die geschrieben werden (Instant Messaging, kurz IM). Viel Zeit verwenden die Jugendlichen aber um ihr eigenes Profil zu modifizieren, daran zu feilen und immer individueller zu gestalten. Danah Boyd stellt eine interessante These auf, warum gerade MySpace (übertragbar auch auf anderen Gemeinschaften wie Facebook oder StudiVZ) so beliebt bei Heranwachsenden ist und warum es entscheidend für die Identitätsentwicklung ist.

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