State of the Internet
(via socialmediagraphics, Original: focus.com)
(via socialmediagraphics, Original: focus.com)
Ich habe früher schon einmal auf den Film “Did You Know” hingewiesen und jetzt festgestellt (via socialnomics), dass eine neue Version (4.0) erschienen ist. Sehenswert!
Karo und ich haben gestern über social media und Schüler, die diese Web 2.0-Anwendungen nutzen, diskutiert. Dazu habe ich diesen passenden Film gefunden.
“... 21st century literacy is all about digital media.” (Cynthia Lewis, Curriculum and Instruction Professor, University of Minnesota)
Wobei mich interessieren würde, wie der Einsatz von Twitter im Unterricht genau funktionieren soll.
Nachdem mich ein Kollege auf einen Podcast hinwies, der sich allerdings mit dem Thema Film beschäftigt, habe ich mal geschaut, welche Internet-spezifischen Themen bei Podcampus behandelt werden. Hier eine Auswahl:
Ich will eigentlich schon seit Jahren einen Aufkleber an meinem Briefkasten anbringen, „Bitte keine Werbung einwerfen“, aber zu oft erwische ich mich dabei, dass ich doch ganz gerne mal in den zumeist überflüssigen, auf die allgemeine Hausfrau zugeschnittenen Werbeblättchen blättere. Und ab und an kommt sogar mal ein Flyer ins Haus der größeres Interesse weckt. So geschehen in der vergangenen Woche mit einem Flyer der Internet Seite „Heccon.de“. Noch nie von gehört? Ich auch nicht, aber unter dem Logo stehend sprang mich dann plötzlich der Satz: „Marktplatz für Wissen“, an.
Strukturwandel der Bildung
Das Web 2.0 steht für Aktivität und Aktionismus wie kaum ein anderes Medium im Bereich der Informationsbeschaffung und -verbreitung. War das „alte“ Web 1.0 noch ein eher passives Verbreitungsmedium, bei dem Medienkonsum anstelle von Medienproduktion und Lesen anstatt Schreiben im Vordergrund stand, so ist dies im heutigen Web 2.0 – Zeitalter völlig anders.
Das Web 2.0 ist eine Art „social Web“, wo der User vom Einzelgänger zum Teamplayer avanciert oder auch vom Schüler zum Lehrer. Es gibt nicht nur anonyme Surfer und Konsumenten, sondern auch Publizisten und Produzenten, und das sowohl bei Blogs, Wikis, Podcasts oder Videos. Ein „Mitmach-Web“ ist entstanden, welches die Menschen immer mehr miteinander vernetzt und in verschiedene Rollen schlüpfen lässt. Mal ist man Autor, mal Regisseur, mal Darsteller und mal Leser … diese Pluralität von Rollen macht das Web 2.0 so geheimnisvoll und anziehend. Diese Fortschritte und Weiterentwicklungen im Bereich des Internet, sind von immenser Bedeutung für die heutige Informations- und Wissensgesellschaft, ihr Veränderungspotenzial ist mit der Erfindung des Buchdrucks von Gutenberg vergleichbar.