Andy Strauß, Autor des Buches “Establishmensch” und Gewinner diverser Poetry Slams, hat uns Rede und Antwort gestanden. Andy ist 1980 +/- drei Jahre geboren worden. Schreiben konnte er schon vor der ersten Klasse. Zu Schulzeiten hat er mit seinen Aufsätzen das Lehrpersonal erschüttert oder verunsichert. Oder beides.
Moin! Fein, dass du als vielbeschäftigter Schriftsteller Zeit für uns findest! Wer bist Du und unter welchem Aliasnamen findet man Dich im Netz? Stell Dich doch kurz vor.
Also in „echt“ heiße ich Andy Strauß. Ganz am Anfang agierte ich im Internet als Netpunk, weil ich in der Stadt, aus der ich ursprünglich komme, der erste Punker mit Internet war. Mein youtube-channel und meine myspace-Seite haben immer noch Netpunk irgendwo im Namen. Heute mach ich den meisten Kram aber unter meinem Namen oder unter dem Namen „Establishmensch“.
Was machst Du um Dir Deine Brötchen zu verdienen?
Mein Beruf lässt sich am besten mit dem Begriff Freier Künstler umschreiben, denn ich verdiene mein Geld damit, dass ich Bücher schreibe, Leuten Dinge vorlese, Unsinn auf Bühnen mache, Theater spiele und Musikkrams bastel. Read the rest of this entry »
Posted by Karoline Frohlinde on März 8th, 2010
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Auf “1live” gibt es am heutigen Abend eine Sondersendung mit dem Titel “Bin ich sicher im Netz?”. Von 20 – 22 Uhr beschäftigt sich die Sendung “Plan B” mit dem Thema Datensicherheit.
“… Mit sofortiger Wirkung hat das Bundesverfassungsgericht am vergangenen Dienstag das Gesetz, mit dem alle Telefon- und Internetverbindungen gespeichert werden mussten, aufgehoben. Damit ist die sogenannte Vorratsdatenspeicherung vorerst vom Tisch. … Aber wisst ihr genau, was mit den Daten, die ihr bei Facebook, Twitter und Amazon hinterlasst, passiert? Was darf damit gemacht werden, was nicht? Wie anonym ist das Netz wirklich? Medienanwalt und Datenspezialist Christian Solmecke beantwortet in 1LIVE Plan B eure Fragen. Schreibt uns ins 1LIVE-Gästebuch – auch ganz anonym, wenn ihr wollt.” (Quelle)
Wer “1live” nicht mit dem Radio empfangen kann, der kann die Sendung auch als Stream verfolgen.
Posted by Thies Albers on März 7th, 2010
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Sehenswert!
Mario Sixtus mal wieder am Puls der Zeit. Inklusive Interviews mit Danah Boyd, Cory Doktorow, Geert Lovink, Randi Zuckerberg, David Kirkpatrick und David Gelernter.
Elektrischer Reporter – Digitale Identität: Das Ich im Netz
Posted by Karoline Frohlinde on März 5th, 2010
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Während in Deutschland die CEBIT läuft und heiß diskutiert wird, ob wir einen Internetminister brauchen, hat die österreichische Regierung im Februar kurzerhand ein Kompetenzzentrum Internetgesellschaft gegründet. “Dabei handle es sich um eine gemeinsame Plattform für Aufgaben und Maßnahmen bei Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Forcieren will man etwa die Breitbandnutzung sowie eine koordinierte und forschungsorientierte IKT-Politik.” (Quelle: derstandard.at) Unser Nachbarland, klein und fein, hat die Zeichen der Zeit erkannt. Konkret ist dazu zwar erst wenig im Netz zu finden, aber es wird schon. Mehr Info findet sich bei HP Lenhofer in seinem Blog e-comm.
Stilblüte am Rande – eine Stellenauschreibung! Fühlt sich jemand berufen? (Quelle: carta.info)

Hintergründe der Internetminister-Diskussion in Deutschland:
computerwoche.de: Bitkom will den Internet-Minister
horizon.net: Merkel ist gegen eigenen Internet-Minister
Kulturzeit: Gespräch mit Markus Beckedahl – Internetgesetz und Internetminister
zeit-online: Brauchen wir einen Internet-Minister? – lesenswerte Diskussion!
Posted by Karoline Frohlinde on März 4th, 2010
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Gestern entdeckt und fast ein Jahr alt, aber nach Repost in der Geekcommunity war klar: es kennt kaum einer. Darum lass ich Euch jetzt teilhaben an der bekannten German TV Show
KINDERKREIS – Danse Gooshers
Wer sich kopfschüttelnd fragt, was es damit auf sich hat, der sei auf Spreeblick und die Info auf Macadelic verwiesen. JA, es ist Werbung. Die Amis warns. Die Agentur Publicis Modem ist für Konzept und Produktion verantwortlich – die Kampagne steht im Zeichen der Digital Currency. Wasn das?
“Digital Currency is that elusive, fluctuating yet concrete benefit that all companies seek as a result of their digital marketing investments. It is equal parts awareness and engagement; trust and desire. [...] Digital Currency is not created through endless repetition of a single brand message. It is the fruit of repeated, mutually rewarding experiences between your brand and your customers.”
Ja aha. Das hat wohl geklappt. Bin geflasht und ICH WILL DIESE BONBONS. Gibts aber nur in den USA.
NACHTRAG:
Hier trudeln Videoantworten ein. Anderer Kontext – ebenso verrückter Tanz. Danke Suse!!
Posted by Karoline Frohlinde on März 3rd, 2010
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Robert Bauer hat am Institut für Kommunikationswissenschaft in Münster studiert. Diese Arbeit ist unter der Betreuung von Prof. Dr. Christoph Neuberger entstanden.
“A place for friends: Die Tatsache, dass sich dieser Ort weder an einer Straßenecke, noch in einem Cafe oder einer sonstigen Lokalität der physikalischen Welt befindet, sondern vielmehr jederzeit von jedem internetfähigen Computer unter der Adresse www.myspace.com zu erreichen ist, liefert einen eindeutigen Hinweis auf das Ausmaß, in welchem sich Freundschaftsbeziehungen durch das Phänomen der Social Network Sites verändert haben. Das Angebot MySpace ist indes nur eines der derzeit populärsten seiner Art. Viele Millionen Deutsche loggen sich täglich auf Social Network Sites ein um dort, wie der Name bereits impliziert, ihre sozialen Netzwerke zu pflegen.
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche konkrete Veränderung die Nutzung des Angebots MySpace in den alltäglichen Freundschaftsbeziehungen seiner Mitglieder bewirkt: Wie verändert sich die Stärke verschiedener Beziehungen? Wie die Kontakthäufigkeit? Für welche Beziehungen ist MySpace besonders relevant? Und warum? Schließlich: Welchen emotionalen und welchen funktionalen Nutzen schöpfen die Mitglieder aus dem Angebot? Und warum nutzen sie MySpace überhaupt zur Kommunikation? Zur Beantwortung dieser Fragen erfolgt zunächst eine usführliche soziologisch- psychologische Erörterung des Freundschaftsbegriffes sowie eine Betrachtung der für dieses Phänomen relevanten kommunikationstechnologischen Aspekte. Ausgehend von Leitfadeninterviews werden anschließend in einer qualitativen Inhaltsanalyse typische Muster der Veränderung von Freundschaftsbeziehungen durch die Nutzung der Social Network Site MySpace erarbeitet.”
Die Arbeit steht hier als PDF zum Download bereit. Bei Interesse vermitteln wir gerne Kontakt zu Robert Bauer.
Posted by Karoline Frohlinde on Februar 26th, 2010
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Gerade hat der Newsletter von Elitepartner mich darauf aufmerksam gemacht, dass das Internet am kommenden Sonntag 20 Jahre alt wird. Das CERN hat diesen Geburtstag allerdings schon im letzten Jahr im März gefeiert. Soso, dachte ich und habe noch einmal die Anfänge des “Internet” recherchiert. Wem dieser Artikel zu textlastig ist, dem sei wärmstens die Doku “40Jahre Internet – 20 Jahre WWW” in der ZDF-Mediathek empfohlen. Thies hat Euch dazu in einem älteren Beitrag auch noch Interviews mit Lawrence Lessig (Gründer der Creative-Commons-Initiative) und Leonard Kleinrock (Mitentwickler des ARPANET) herausgesucht.
Die Ursprünge des Internet, also der zu Kommunikationszwecken verbundenen Rechner, wurzeln in der militärischen Aufrüstung während des Kalten Krieges in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Read the rest of this entry »
Posted by Karoline Frohlinde on Februar 19th, 2010
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“Into the Twittersphere!”
“It´s a magical world!”
(via Socialnomics)
Posted by Thies Albers on Februar 15th, 2010
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