Archive for the ‘Netzkultur’ Category
Trash Trash Trash am frühen Morgen
Gestern entdeckt und fast ein Jahr alt, aber nach Repost in der Geekcommunity war klar: es kennt kaum einer. Darum lass ich Euch jetzt teilhaben an der bekannten German TV Show
KINDERKREIS – Danse Gooshers
Wer sich kopfschüttelnd fragt, was es damit auf sich hat, der sei auf Spreeblick und die Info auf Macadelic verwiesen. JA, es ist Werbung. Die Amis warns. Die Agentur Publicis Modem ist für Konzept und Produktion verantwortlich – die Kampagne steht im Zeichen der Digital Currency. Wasn das?
“Digital Currency is that elusive, fluctuating yet concrete benefit that all companies seek as a result of their digital marketing investments. It is equal parts awareness and engagement; trust and desire. [...] Digital Currency is not created through endless repetition of a single brand message. It is the fruit of repeated, mutually rewarding experiences between your brand and your customers.”
Ja aha. Das hat wohl geklappt. Bin geflasht und ICH WILL DIESE BONBONS. Gibts aber nur in den USA.
NACHTRAG:
Hier trudeln Videoantworten ein. Anderer Kontext – ebenso verrückter Tanz. Danke Suse!!
Wir sind Twitter!
Auch wir stimmen nun in den Vogel-Chor ein und zwitschern ein wenig mit. Ob man unsere Stimme hören wird? Keine Ahnung? Werden wir an die Nummer 1 (Ashton Kutcher, 2,3 Mio. Followers) oder Nummer 2 (Britney Spears, 1,9 Mio. Followers) des Twitter-Universums herankommen? Werden wir überhaupt Followers haben? Diese letzte Frage kann ich sogar schon beantworten und sie überrascht mich, kaum angemeldet und schon 12 Personen, die uns bei unserer Reise in die weite Welt des Internet begleiten wollen. Oder ist hier nur der MySpace-Effekt eingetreten, wo “Tom” automatisch immer dein Freund ist? Fragen über Fragen!
Twitter-Umfrage
“Was sind das für Leute, die deutschen Twitternden?” Diese Frage hat sich Thomas Pfeiffer (Webevangelist) gestellt und im März 2009 online 2.800 Twitternde befragt.
Hier nun das Ergebnis …
Twitter und die Wahl des Bundespräsidenten
(via heise) Schnell, schneller, Twitter … und wieder einmal war Twitter schneller als alle andere Medien. Alles rätselte noch, wer denn nun Bundespräsident geworden ist, da “twitterten” schon einige Politiker das Ergebnis an die Öffentlichkeit: Erster war Ulrich Kelber (SPD), knapp gefolgt von Julia Klöckner (CDU).
Clay Shirky im Interview beim “Elektrischen Reporter”
Clay Shirky (Professor für “Neue Medien” an der Universität von New York) im Interview beim “Elektrischen Reporter” über die gesellschaftlichen Veränderungen durch das Internet.
Internetnutzung deutscher Heranwachsender
Es erstaunt einen doch immer wieder wie rasant sich das Internet in den letzten Jahren entwickelt hat, denn es hat sich erfolgreich in unseren Alltag integriert und spielt in nahezu allen Lebensbereichen (Beruf, Freizeit, Freundschafts-/ Liebesbeziehungen usw.) eine kaum mehr wegzudenkende Rolle. Welches Ausmaß diese erfolgreiche Etablierung hat, lässt sich durch Zahlen veranschaulichen, die sich auf die deutschen Internetnutzer beziehen, die in den letzten Jahren einen eindeutigen Zuwachs zu verzeichnen haben.
Deutlich wird dieser Anstieg z. B. durch die relativ bekannte ARD/ZDF-Onlinestudie, die zwischen 1998 bis 2006 erhoben wurde. Im Jahr 1997 waren noch 6,5 % aller Deutschen im Netz, also 4,1 Millionen Menschen. Drei Jahre später stieg der Prozentsatz auf 28,6 % und im Jahr 2006 auf 59,5 % (38,6 Millionen).
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Warum bin ich hier eigentlich noch drin? Der Klebeeffekt bei Internetcommunitys
Warum bin ich hier eigentlich noch drin? Der Klebeeffekt bei Internetcommunitys
Selbstdarstellung, Freunde sammeln wie Pilze im Wald und „netzwerken“ was das Zeug hält. Längst folgen hundertausende von Usern in Deutschland als Mitglieder der Communitys XING oder dem StudiVz diesem Web-Trend, stets in der Hoffnung auf einen Job, auf Anerkennung durch neue Freunde oder auf einen Flirt. Um im Wettbewerb der Inszenierungen zu punkten, wird das eigene Leben aufbereitet, neue Identitäten bilden sich aus. Doch wie verläuft eigentlich der Weg in die Communitys? Und halten sie das, was sie versprechen? In dem Artikel „Willst du mein Kontakt sein?“ unterzog sich die ZEIT-Journalistin Anne Kunze einem Selbstversuch und wurde mit zwei erfundenen Identitäten Mitglied der Businessplattform XING. Sie schildert in diesem Bericht ihre Erfahrungen. Wie Kontakte entstehen, die ersten privaten Einladungen folgen, dass wie im wahren Leben „viel Baggern aber auch ein bisschen Business stattfindet“ und sie sich irgendwann die Frage stellt – die erhofften Joabangebote bleiben fern – ob es nicht Zeit ist, endlich aus dem Netzwerk auszutreten, doch sie bleibt.






























