Das Online-Magazin “Iley” hat inzwischen den vierten Teil des Dossiers zur Vorlesung veröffentlicht: Der Titel des Beitrages lautet “Speicher für Wissen, Halbwissen und Bullshit-Content” und beschäftigt sich mit dem Web 2.0 als Wissensspeicher.
Archive for the 'Vorlesung' category
Dossier bei “Iley” – Teil 4
Dossier bei “Iley” – Teil 3
Das Online-Magazin “Iley” hat zur Vorlesungsreihe ein eigenes Dossier “Internet und Gesellschaft” eingerichtet. Jetzt ist der dritte Teil erschienen. Sarah Khalil schreibt “Vom Trend der Selbstdarstellung” und darüber, dass es “Utopisch (ist), dass jeder zu Wort kommt und auch gehört wird“. Weitere Artikel folgen …
Second Life – Eindrücke aus einer 3D-Landschaft
Die Geburtsstunde Virtueller Welten, in der Spieler durch Avatare repräsentiert werden und sich ihre Identität selbst beliebig erschaffen können, schlug bereits Mitte der 80er-Jahre, als das Onlinegame „Habitat“ Verbreitung unter Spielfreudigen aus aller Welt fand. Überfliegt man die Schlagzeilen aus den Massenmedien der letzten Monate, bekommt man schnell den Eindruck, dass sich ein neuer Trend unter den weltweit grassierenden Onlineuniversen herausgebildet hat: Second life. Überdenkt man jedoch die Fakten, welche man in und um „Second Life“ auftreibt, wächst Misstrauen gegenüber Denjenigen, die ein ungetrübtes Loblied auf die Zukunftsaussichten von „Second Life“ trällern und angeben, dass sich „Second Life“ großer Beliebtheit erfreut.
So geht’s auch – Teamwork im Internet
Denkt man an Teamarbeit, so verbindet man meistens ein bestimmtes Szenario damit: Eine Gruppe trifft sich irgendwo, um eine Aufgabe gemeinsam zu bearbeiten, meist in Verbindung mit mindestens einer Tasse Kaffee. Das Problem, was wohl jeder dabei kennt: Wie bekommt man alle Mitarbeiter unter einen Hut? Wann trifft man sich? Welcher Ort ist für jeden gut erreichbar? Der eine kann am Montag nicht, ein anderer am Dienstag, wieder dem nächsten passt der Donnerstag überhaupt nicht. So kann man schnell in der nächsten Woche landen, wo das Ganze wieder von vorne beginnt. Je größer die Gruppe wird, desto schwieriger wird die Terminabsprache.
„Ich muss online sein“ – Die Sucht nach dem Internet
Man sieht ihnen an, dass sie tagtäglich ihre Zeit zumeist vor dem Computer verbringen: Tief liegende Augen, eine blasse Gesichtfarbe, unreine Haut, nicht selten zitternde Hände. Schätzungen zufolge sind etwa eine Million Deutsche internetsüchtig. Tendenz steigend. „Wie wandelnde Leichen“ titelte jüngst der Spiegel. Noch gibt es keine einheitliche Definition von Internetsucht, Experten sind sich jedoch über wesentliche Merkmale einig: Neben oben genannten äußeren Warnzeichen, verlieren Internetsüchtige zumeist jeglichen sozialen Kontakt zu ihren Mitmenschen, sie isolieren sich und verlieren mit der Zeit die Fähigkeit, neue Kontakte wiederaufzubauen. Sie bewegen sich unsicher im täglichen Leben. Ihre Pflichtwahrnehmung ist völlig verrückt; regelmäßig zur Arbeit zu erscheinen, Amtsbesuche, das regelmäßige Zahlen von Rechnungen etc. tritt in Hintergrund angesichts des Bedürfnisses, ständig online sein zu müssen. Weiter können schwerwiegende physische Beschwerden auftreten: Verspannungen durch falsches Sitzen bis hin zu Genickschädigungen oder Sehschäden durch andauerndes Starren auf den Bildschirm sind nur zwei davon.
Dossier bei “Iley” – Teil 2
Das Online-Magazin “Iley” hat zur Vorlesungsreihe ein eigenes Dossier “Internet und Gesellschaft” eingerichtet. Nun ist der zweite Teil erschienen. Sarah Khalil hat folgende Artikel veröffentlicht: “Das Zuhause ist nur einen Klick entfernt” und “Recht 2.0“. Weitere Artikel folgen …





