Jaja, wir wissen alle, dass sie stattfindet. Trotzdem.
Thema der re:publica 2010 ist nowhere. Vom 14. bis 16. April geht es in Berlin um Echtzeit-Web und das Sein im Hier und Jetzt und Nirgendwo. Die Social Media Konferenz findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Die Veranstalter Spreeblick und newthinking communications rechnen mit rund 2500 Teilnehmern (in 2009 waren es 1600 – also ein satter prozentualer Zuwachs).
Neben dem Hauptprogramm, das im Friedrichspalast, in der Kalkscheune und im Quatsch Comedy Club mit 150 bestätigten Referenten auf bis zu acht Bühnen parallel stattfindet, wird additiv am 16. und 17. April zum ersten Mal die Subkonferenz re:campaign stattfinden. [Diese Schwesterveranstaltung wird von der re:publica, Oxfam, Socialbar, Nest und Making Sense veranstaltet.] In Vorträgen und Workshops wird bei re:campaign mit NGO-Experten und Webspezialisten (u.a. Geert Lovink, Duane Raymond, Claudia Sommer…) rund um den Schwerpunkt E-Campaigning und Social Web diskutiert. Ebenfalls spannend dürfte die Unterkonferenz re:learn im kleinen Saal in der Kalkscheune am 15.4. werden.
Die finale Liste aller Speaker steht wohl noch nicht, dafür ist die Beta-Version des Programms der re:publica online. Ich freue mich bis jetzt vor allem auf die Vorträge von Elle Mudkips, Frank Rieger, Peter Kruse, Peter Sunde, Daniel Schmidt und Julian Assange, Benedikt Köhler und Miriam Meckel.





