Während in Deutschland die CEBIT läuft und heiß diskutiert wird, ob wir einen Internetminister brauchen, hat die österreichische Regierung im Februar kurzerhand ein Kompetenzzentrum Internetgesellschaft gegründet. “Dabei handle es sich um eine gemeinsame Plattform für Aufgaben und Maßnahmen bei Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Forcieren will man etwa die Breitbandnutzung sowie eine koordinierte und forschungsorientierte IKT-Politik.” (Quelle: derstandard.at) Unser Nachbarland, klein und fein, hat die Zeichen der Zeit erkannt. Konkret ist dazu zwar erst wenig im Netz zu finden, aber es wird schon. Mehr Info findet sich bei HP Lenhofer in seinem Blog e-comm.
Stilblüte am Rande – eine Stellenauschreibung! Fühlt sich jemand berufen? (Quelle: carta.info)
Hintergründe der Internetminister-Diskussion in Deutschland:
computerwoche.de: Bitkom will den Internet-Minister
horizon.net: Merkel ist gegen eigenen Internet-Minister
Kulturzeit: Gespräch mit Markus Beckedahl – Internetgesetz und Internetminister
zeit-online: Brauchen wir einen Internet-Minister? – lesenswerte Diskussion!






